Malaysien 29. Mai 2009
Die Endstation des Zuges von Thailand war Butterworth, Malaysien. Als ich um etwa 13 Uhr ankam, hatte ich keine Ahnung was man in Butterworth so macht und ob es sich überhaupt lohnt, etwas zu bleiben. Am Bahnhof wollten mir Leute Bustickets nach Kuala Lumpur verkaufen, aber solche Angebote lehne ich in der Regel ab.
Schnell fand ich heraus, dass Butterworth gleich neben der Penang Insel liegt, eine beliebte Feriendestination. Ich habe mich auf den Weg dort hin gemacht und in Georgetown ein günstiges Guesthouse gefunden. Gleich um die Ecke war ein sogenannter “Food Court”, im Prinzip eine Sammlung von Essensständen um gemeinsame Tische. Man kann sich von mehreren verschiedenen Ständen Essen an den Tisch bestellen und so die ganze Vielfalt der lokalen Küche kennenlernen. Oder einfach nur Chicken Satay Spiesse essen, weil die in Thailand so gut waren.

ein bisschen wäh, finde ich.
Am nächsten Tag gings mit einem auf arktische Temperaturen runtergekühlten Nachtbus nach Kuala Lumpur, wo ich etwa 2.5 Tage verbracht habe bevor ich mich auf den Weg nach Singapur gemacht habe.
Der aufmerksame Leser hat bereits gemerkt, dass ich mich hier etwas abrubt kurz halte. Der Grund ist einfach: Obwohl ich die kurze Zeit in Malaysien genossen habe weiss ich absolut nicht, wie das für einen Leser am anderen Ende der Welt interessant sein könnte. Manchmal ist Reisen einfach nur spannend wegen der Fremde, die in der Luft liegt, oder wegen kleinen Details die einem auffallen, aber kaum blogwürdig sind.