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	<title>der selbstfindungstrip</title>
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	<description>ich bin dann mal weg...</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:11:56 +0000</pubDate>
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		<title>Hong Kong</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dieser Eintrag beschreibt meinen zweiten Besuch in Hong Kong, der im Februar dieses Jahres stattgefunden hat. Seither habe ich einige weitere Länder angeschaut und bin dann im Juni wieder zurück in die Schweiz gegangen. Weil ich den grössten Teil dieses Artikels schon vor längerem geschrieben habe, veröffentliche ich den noch. Danach folgt eine Zusammenfassung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-834" title="Strassen von Kowloon" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2928-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p><em>Dieser Eintrag beschreibt meinen zweiten Besuch in Hong Kong, der im Februar dieses Jahres stattgefunden hat. Seither habe ich einige weitere Länder angeschaut und bin dann im Juni wieder zurück in die Schweiz gegangen. Weil ich den grössten Teil dieses Artikels schon vor längerem geschrieben habe, veröffentliche ich den noch. Danach folgt eine Zusammenfassung der letzten 4 Monate und ein paar weitere Infos. Also, wie immer, alles der Reihe nach&#8230;</em></p>
<p>Ach, Hong Kong. Nicht gerade eine der günstigsten Städte in Asien, aber eine der interessantesten. Multikultureller Treffpunkt und Mix zwischen China und einer typischen ehemaligen britischen Kolonie. Chaotisch, überfüllt und trotzdem ordentlich.</p>
<p>Ich wollte ja zurück auf das chinesische Festland, dafür brauchte ich aber erst mal ein Visum, welches man in Hong Kong beantragen kann. Man sagte mir, das Visa Office sei während den Chinesisch-Neujahrsfeierlichkeiten geschlossen. Ich steckte also für etwa 2 Wochen in Hong Kong fest.</p>
<p><span id="more-833"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-835" title="Neujahrsparade" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2900-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-836" title="Feuerwerk" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2917-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Mein Unterkunft war ein Hostel in einem Gebäude namens &#8220;Mirador Mansions&#8221;, welches gleich neben Chungking Mansions liegt und ebenso faszinierend und dreckig ist.</p>
<p>Im Hostel habe ich mich mit Chris angefreundet. Chris ist ein amerikanischer Biophysiker, der in Beijing arbeitet. Mit ihm und anderen Leuten aus dem Hostel haben wir jeweils Abends die Bars und Clubs unsicher gemacht. Während dem Neujahrsumzug haben wir vor einem 7-11 Bekanntschaft mit Lakowski gemacht, einem etwas älteren Amerikaner, der auf Jobsuche in Hong Kong war.</p>
<div id="attachment_837" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-837" title="Where is the money, Lakowski?" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2906-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Chris links, Lakowski rechts.</p></div>
<p>Lakowski war etwas frustriert, weil seine Jobsuche bisher erfolglos verlief. Er hat pausenlos an einer Flasche billig-Whiskey genippt, während er in der anderen Hand eine Bierdose hielt. Wir haben vereinbart, zwei Tage später zusammen nach Macau zu gehen, um in den Casions dort etwas zu gamblen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-838" title="Macau, Baby!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2926-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-839" title="Macau!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/img_2927-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Wir haben unsere Bieridee durchgesetzt und sind eines Nachmittags per Fähre nach Macau gefahren. Nach einer angenehmen Begegnung mit einer mir wohlgesinnten Slot Machine haben wir uns mit Joey (siehe frühere Einträge) auf ein paar Bier getroffen. Danach gings zurück in die Casions. Chris und ich haben uns die Nacht mit Pokern um die Ohren geschlagen. Im Gegensatz zu mir hat Chris dabei mehr Geld gewonnen als verloren. Als wir uns früh morgens wieder auf den Weg nach Hong Kong machen wollten, fanden wir Lakowski nicht mehr und sind ohne ihn gegangen.</p>
<p>Später an diesem Tag kehrten wir in das Garden Hostel zurück und fanden folgende Notiz an der Türe:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-841 aligncenter" title="you left me there!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/lakowski-450x253.jpg" alt="" width="450" height="253" /></p>
<p>Über die nächsten Tage hat uns Lakowski immer wieder unterhalten und uns gleichzeitig daran erinnert, dass wir nie so enden wollen.</p>
<p>Jeweils Sonntags benutzte eine Horde Filipinas den Aussenbereich des Garden Hostels für Karaoke. Das fing am späten Morgen in Hördistanz zu den Schlafräumen an. Wenn man sich aber mal aus dem Bett gequält hatte und sich neugierig auf die Terasse begab, wurde man mit Essen und freundlichen Blicken belohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-842" title="Bohemian Rhapsody ist Pflicht" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2894-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-843" title="Fleisch!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2895-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Hong Kong ist eine Stadt, die ich sicherlich immer wieder besuchen werde. Aber eigentlich denke ich das ja von fast jedem Ort, an dem ich war.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-844" title="Stassen von Hong Kong" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2934-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-845" title="Dieses Gebäude finde ich einfach phänomenal." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2946-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-846" title="Skyline" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2953-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-847" title="Ausgehen in Hong Kong" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/img_2958-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Nach drei Wochen habe ich es dann auch mit dem Visum für China auf die Reihe gekriegt und mir ein Zugticket von Hong Kong nach Beijing gekauft. Diese Zugfahrt ist eine Geschichte für sich.</p>
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		<title>Ähm ja, mich gibts noch&#8230;</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2010/02/ahm-ja-mich-gibts-noch/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Irgendwie war mir nicht nach Bloggen in letzter Zeit, deshalb hab ichs gelassen. Hier aber nun die letzten paar Monate im Schnellabriss. Da meine letzte Fotokamera meinem unsorgfältigen Umgang zum Opfer gefallen ist, behandle ich die neue Kamera mit grösster Vorsicht. Sprich, ich lasse sie gut verpackt im Hotel und nehme sie nirgendwohin mit. Eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-804" title="Vertigo Bar" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2872-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Aussicht von der Vertigo Bar in Bangkok. Aber der Reihe nach...</p></div>
<p>Irgendwie war mir nicht nach Bloggen in letzter Zeit, deshalb hab ichs gelassen. Hier aber nun die letzten paar Monate im Schnellabriss. Da meine letzte Fotokamera meinem unsorgfältigen Umgang zum Opfer gefallen ist, behandle ich die neue Kamera mit grösster Vorsicht. Sprich, ich lasse sie gut verpackt im Hotel und nehme sie nirgendwohin mit. Eigentlich schade, denn ich bin zu faul, all das nicht fotografierte zu beschreiben.</p>
<p><span id="more-803"></span></p>
<p>Nach Malaysien ging es nach Bangkok, wo ich Philipp und Lucia getroffen habe. Philipp kenn ich vom Studium her.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-805" title="Philipp" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2682-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Von Bangkok ging es mit dem Zug&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-806" title="Bahnhof in Bangkok" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2688-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>&#8230;nach Udon Thani und danach Nong Khai im Nordosten von Thailand.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-807" title="Büsi" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2694-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Von Nong Khai aus ging ich über den Mekong nach Laos.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-808" title="Tuktuk" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2711-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-809" title="ich wollte zuerst zu fuss über die brücke, aber die wollten dass ich den bus nehme" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2715-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-810" title="Cheeeese" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2717-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Die Laoten im Bus über die Grenze waren anscheinend ganz aus dem Häuschen ab meiner Kamera.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-811" title="img_2721" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2721-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Von Laos ging es weiter nach Vietnam in einem Bus voller Vietnamesen und deren Krempel. Im Vergleich zu den Thais und den Laoten sind die Vietnamesen etwas grusiger und lassen ihre Kinder auf dem Bussitz stehend in Plastiksäcke pinkeln, die sie danach aus dem Fenster werfen (die Plastiksäcke, nicht die Kinder, leider). Merken: Nie in Vietnam hinter einem Bus herfahren wenn man Cabriolet oder Motorrad fährt.</p>
<p>Der Bus brachte mich nach Da Nang, wo es überall farbige Liechtli hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-812" title="Uuuuuuui" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2734-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Von Da Nang gings weiter in den Süden nach Saigon, auch genannt Ho Chi Minh City, benannt nach einem Typen mit einem witzigen Bart der auf den Namen &#8220;der grosse Drachen&#8221; hört. In der Grossdrachenstadt habe ich dann wie geplant Aoi aus Japan nochmals getroffen. Wir haben einen Ausflug nach Mui Ne gemacht, wo man schöne Landschaften bestaunen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-813" title="Eigentlich nur Wasser, Wiese und so..." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2737-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-814" title="böh" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2750-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-815" title="uhm. liest das hier überhaupt jemand?" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2766-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Und plötzlich, wie aus dem Nichts, hinterrücks, kommt eine Wüste.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-816" title="Hallo, ich bin eine Wüste." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2801-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Auf dem Bild sind ein paar Kinder die Ponys reiten. Mmmmmh, Ponys!</p>
<p>Mich zogs zurück nach Thailand, diesmal aber nicht durch Laos, sondern durch Kambodscha. Ich habe 2 Tage in Phnom Penh verbracht. Eigentlich wäre ich gerne länger geblieben, aber ich wollte wirklich zurück nach Thailand. Darum habe ich aus Kambodscha nur ein unscharfes Bild von ein paar Frauen, die um eine auf eine auf einen Stuhl gestellte Blumenvase tanzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-817" title="Whatever..." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2803-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Nach ein bisschen mehr Nong Khai und ein bis zwei kleineren Lebensmittelvergiftungen gings dann wiedermal in den Süden. Weihnachten und Neujahr auf Koh Pha Ngan.</p>
<p>Dieses mal habe ich mich dort niedergelassen, wo im August Sam ein Bungalow gemietet hatte. Ein ruhiger Strand an der Westküste der Insel. An der Wand meines Bungalows lebten zwei Geckos, die mit Schwanz gegen 40 cm gross waren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-818" title="Ein echter Thai würde jetzt den Grill anwerfen..." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2812-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Dank gemietetem Motorrad kommt man auch vom abgelegenen Strand zur Partyzentrale Haad Rin, wenn man will.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-819" title="In Haad Rin ist immer Party" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2836-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Mein Bungalow war direkt am Strand, so dass man morgens sanft vom Meeresrauschen geweckt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-820" title="Schhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2839-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-821" title="Bäume und Wasser." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2841-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Für Silvester kamen dann Nina und Ronnie nach Koh Pha Ngan, die ich aus dem Türmlihuus kenne.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-822" title="Nina und Ronnie" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/p1010885-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Mit ihnen gings an die Full Moon Party am Silvesterabend.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-823" title="Ich bin zu alt für diesen Sch..." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/p1010922-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Das grosse Feuerwerk um Mitternacht wurde direkt am Strand gezündet, und wie es hald so ist mit asiatischer Qualitätsarbeit ging die eine oder andere Rakete direkt in die Menge. Aber sind wir mal ehrlich, Feuerwerk ist einfach besser, wenn sich zum üblichen &#8220;oooooh! aaaaaah!&#8221; auch noch hysterisches Gekreische in die Geräuschkulisse mischt.</p>
<p>Nach Koh Pha Ngan gings wieder rauf nach Nong Khai, ein Ort der mir mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Wer dort ist sollte unbedingt ein paar Abende in der Gaia Bar verbringen, die zum Mut Mee Guesthouse gehört und sich auf einer im Mekong schwimmenden Plattform befindet. Man findet dort fast jeden Abend einen interessanten Mix von Leuten aus aller Welt.</p>
<p>Nach einem Monat Nong Khai war es wieder Zeit für den Süden. Mein Onkel war auf Koh Samui und hat mir einen Satz neuer Kredit- und EC Karten von Zuhause mitgebracht, die es bei einem Bier zu übergeben gab. Das Bier mit Onkel Alex war toll (danke, Alex!), Koh Samui allgemein aber eher mittelmässig. Eine Woche war mehr als genug, also ging ich per Fähre nach Koh Tao, wo Tero zur Zeit arbeitet.</p>
<p>Tero arbeitet als Koch auf einem kleinen Segelschiff, welches für etwa einwöchige Segeltrips gemietet werden kann. Wenn das Schiff nicht unterwegs ist, liegt es etwa 200 Meter vor Koh Tao von Anker und wird von Tero bewohnt. Erst hatte er mir einen Schlafplatz auf dem Boot für eine Nacht angeboten, aber am Abend hat er dann eine äähm &#8220;alte Bekannte&#8221; wieder getroffen und ich wurde exiliert. Ich habe es mir auf dem Sofa einer Strandbar gemütlich gemacht und mich spontan am nächsten Morgen auf den Weg nach Bangkok gemacht. Koh Tao ist unter Backpackern massiv überbewertet wenn ihr mich fragt. Aber ich war ja kaum 24 Stunden da.</p>
<p>In meiner letzten Nacht in Bangkok hat mein Chef mir aus der Schweiz geschrieben, ich soll die Vertigo Bar besuchen. Auf seine Kosten. Da konnte ich kaum nein sagen, auch wenn ich mich um 3:30 morgens auf den Weg zum Flughafen machen musste.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-824" title="Vertigo Bar." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2868-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-825" title="...unter freiem Himmel" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2010/02/img_2875-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></p>
<p>Die Vertigo Bar befindet sich auf dem Dach des Banyan Tree Hotels, welches 59 Stockwerke hat.</p>
<p>Am 12. Februar um 06:30 bin ich nach etwa 45 Minuten Schlaf auf dem Boden des Flughafens in Bangkok in ein Flugzeug nach Hong Kong gestiegen, wo ich zur Zeit residiere. Ich will zurück nach China, aber da die nächste Woche Feiertage sind, kann ich erst in 10 Tagen ein Visum beantragen. Bis dann stecke ich im teuren, engen Hong Kong fest. Die 4 Bett Dorm Rooms die es hier in den Hostels hat sind kleiner als das kleinste (okay, zweitkleinste!) Einzelzimmer, das ich bisher hatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zurück nach Malaysien</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/10/kl-georgetown-langkawi/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wahrscheinlich ists euch schon aufgefallen: ich gehe im Kreis in Asien. Viele Länder hier habe ich schon mindestens zwei mal besucht. Nicht weiter schlimm, denn es gibt an allen Orten immer wieder neues zu entdecken.
In Kuala Lumpur habe ich nach einigen ereignislosen Tagen Tero wieder getroffen. Tero ging Ende Mai zurück nach Finnland, um solange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-784" title="Petronas Towers" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2571.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Ja, da war ich schonmal im April.</p></div>
<p>Wahrscheinlich ists euch schon aufgefallen: ich gehe im Kreis in Asien. Viele Länder hier habe ich schon mindestens zwei mal besucht. Nicht weiter schlimm, denn es gibt an allen Orten immer wieder neues zu entdecken.</p>
<p><span id="more-783"></span>In Kuala Lumpur habe ich nach einigen ereignislosen Tagen Tero wieder getroffen. Tero ging Ende Mai zurück nach Finnland, um solange zu arbeiten, bis er wieder Geld hat um zu reisen. Jetzt war er zurück in Asien. Wir haben entschieden, einen Bus nach Georgetown zu nehmen, obwohl ich da schon 4 mal war.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-798" title="Kuala Lumpur" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2575.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>In Georgetown besuchte uns dann Nana aus Thailand, die ich auf Ko Pha Ngan kennengelernt habe. Sie hat im Zug Frederika aus Schweden und David aus den USA kennengelernt. Da ich Georgetown schon gut kannte von meinen früheren Besuchen, war ich für zwei Tage eine Art Tourguide. Wir haben die Stadt angeschaut, sind ins Kino, haben alle meine Lieblingsrestaurants besucht und natürlich auch die Bars und Clubs der Stadt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-785" title="Slippery Senoritas!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2579.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-786" title="Tero, Frederika, Nana" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2583.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-787" title="Slippery Senoritas!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2586.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Mein absolutes Lieblingsbild aus der Zeit in Georgetown ist das hier:</p>
<div id="attachment_788" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-788 " title="Goldig!" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2580.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Die würden ihr eigentlich besser die Haare hochhalten.</p></div>
<p>Tero und ich entschieden uns, nochmals zurück nach Thailand zu gehen. Von Georgetown kann man das entweder direkt mit Bus/Zug, oder über Langkawi mit der Fähre. Wir überredeten also die versammelte Gruppe zu einer Woche Langkawi.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-789" title="Gondel-Bergstation" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2598.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-790" title="Tengkorak Beach" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2606.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-791" title="Tengkorak Beach" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2610.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-792" title="Ein Ex-Fisch" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2615.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Wir mieteten einen Taxifahrer mit Minibus für einen Nachmittag und besuchten diverse Orte auf der Insel. Natürlich war das auch meine Chance, an den Strand mit den angreifenden Affen zu gehen. Leider haben wir da keine Affen gesehen und ich habe auch vergessen, ein grosses Sandwich mitzunehmen.</p>
<p>Bei einem Wasserfall ganz in der Nähe des Affenstrandes haben wir allerdings eine Affenfamilie entdeckt. Der Vater schob Wache auf einem kleinen Baum während die Mutter mit Kind um den Bauch die Mülltonne, die neben dem Baum stand, plünderte.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-793" title="Affendaddy" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2617.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-794" title="Mutter und Kind" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2618.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Unsere Versuche, näher an die Mutter und das Kind heranzukommen gefielen dem Vater gar nicht, und so sprang er bedrohlich von Ast zu Ast in unsere Richtung sobald wir zu nahe waren. Mir wurde klar, dass es keine gute Idee wäre, ein Sandwich offen mit sich herumzutragen hier.</p>
<p>Ein weiterer wilder Affe:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-795" title="Ein anderer Affe" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2634.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-796" title="Die längsten Nippel, die ich je gesehen habe." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2636.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Gewohnt haben wir in zwei Wohnungen, die mir Tanja vom Red Tomato Garden Cafe vermittelt hat. Die eine Wohnung hatte eine Küche und einen Aussen-Sitzplatz. Wir haben also oft selber gekocht und einmal im Freien grilliert. Für etwa 6 Fr. haben wir ein ganzes Huhn gekauft, samt Kopf und Füssen (aber zum Glück ohne Federn). Tero hat es mit meinem Schweizer Taschenmesser zerlegt und als Souvenir haben wir Kopf und Füsse für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt.</p>
<div id="attachment_797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 338px"><img class="size-medium wp-image-797" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_0299.jpg" alt="" width="338" height="450" /><p class="wp-caption-text">Ein Huhn-Ersatzteillager.</p></div>
<p>Nach 5 Tagen gings zurück nach Thailand. Ich bin zur Zeit in Udon Thani. Tero ist auch im Land, aber nicht hier. Wir werden uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder treffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Singapur, wiedermal</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/10/singapur-wiedermal/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die nichtmal drei Tage, die ich im April in Singapur verbracht habe, waren eindeutig zuwenig, und so entschied ich mich, da nochmals hinzugehen. Wie sich im Nachhinein herausstellte für 2 Wochen.

In Singapur habe ich mich erneut im Habitat Hostel von Cheryl und Mag niedergelassen. Sebastian aus Deutschland, den ich in Vietnam kennengelernt habe, war zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-772" title="Merlion" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2535.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Ich habe keine Ahnung wieso, aber das Ding reiert permanent ins Meer. Eigentlich heisst der &quot;Merlion&quot;, ich finde aber &quot;giant puking lion&quot; passender.</p></div>
<p>Die nichtmal drei Tage, die ich im April in Singapur verbracht habe, waren eindeutig zuwenig, und so entschied ich mich, da nochmals hinzugehen. Wie sich im Nachhinein herausstellte für 2 Wochen.</p>
<p><span id="more-771"></span></p>
<div id="attachment_773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-773" title="Air Asia" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_0291.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Der Flug von Langkawi nach Singapur mit Air Asia kostete etwa 70 Fr.</p></div>
<p>In Singapur habe ich mich erneut im Habitat Hostel von Cheryl und Mag niedergelassen. Sebastian aus Deutschland, den ich in Vietnam kennengelernt habe, war zum selben Zeitpunkt in Singapur, und so entschieden wir uns, Shoppen (Hemd, neue Digitalkamera, Socken) und ein Bier trinken (Clarke Quay) zu gehen.</p>
<div id="attachment_774" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-774" title="Clarke Quay" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2510.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Das Hemd kostete etwa gleichviel wie das Bier.</p></div>
<p>Ausgehen in Singapur kann ganz schön teuer werden. Das hält aber nicht alle davon ab, sich gehörig vollaufen zu lassen, wie ich feststellen musste.</p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-775" title="Trinken" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2511.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Der hier zum Beispiel, der muss Steinreich sein.</p></div>
<p style="text-align: auto;">In einem Club namens &#8220;The Rupee Room&#8221; stand ich später gemütlich vor dem Pissoir als ein grosser, langhaariger Inder in die Toilette stolperte und mir auf den Schuh kotzte. Wir haben beide so getan, als sei nichts passiert.</p>
<p style="text-align: auto;">Als ich spätnachts/frühmorgens zurück ins Hostel ging, traf ich Mag auf der Veranda. Sie malte einen etwa 50&#215;50x50cm grossen Kartonwürfel mit roter Farbe an. Ich fragte sie, wieso sie um 5 Uhr morgens auf ihrer Veranda einen Würfel anmalt, und sie meinte, das sei für die Hochzeit einer Freundin. Ich habe ihr versucht zu helfen, und gemeinsam haben wir es geschafft, nicht nur den Würfel rot anzumalen, sondern auch die Veranda, die Strasse und mein Hemd. Das Hemd habe ich später mit einem schwarzen Permanentmarker wieder in Ordnung gebracht.</p>
<p style="text-align: auto;">Mit Leuten, die ich im Hostel kennengelernt habe, ginge ich die nächsten zwei Wochen Essen, Trinken, Sightseen und das Formel 1 Nachtrennen anschauen, wenn auch nur von ausserhalb des abgesperrten Bereiches.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-776" title="Ion Orchard" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2520.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-777" title="Dragonfruit. Glaube ich." src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2526.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-778" title="Formel 1 Strecke" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2559.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-779" title="Restis und so" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/10/img_2546.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Die Rennstrecke des Formel 1 Nachtrennens war in den Tagen vor dem Rennen zu Fuss begehbar. Während dem Rennen konnte man immernoch sehr nahe an die Strecke, auch ohne Eintrittskarte, aber an den Absperrungen waren Sichtschutze montiert.</p>
<p>Singapur fasziniert mich. Wer schon einmal da war, versteht was ich meine. Alles scheint perfekt organisiert, reglementiert und kontrolliert zu sein. Ein Stadtstaat, der nicht regiert, sondern managed wird. Singapur hat ausserdem eines der höchsten pro-Kopf-Bruttoinlandprodukten (kaufkraftbereinigt) der Welt. Eine kleine Luxusinsel mitten in Südostasien. Westlicher Kapitalismus mit asiatischen Einflüssen. Keine freie Presse, eine ein-Parteien-Diktatur, Todesstrafe für Drogenschmuggel, Prügelstrafe für Vandalismus. Etwas merkwürdig, ungewohnt, unheimlich, aber höchst effizient. Sicher, sauber, ruhig, aber trotzdem städtisch.</p>
<p>Nach zwei Wochen Singapur mit vielen neuen Bekanntschaften und Erinnerungen habe ich mir ein Flugticket nach Kuala Lumpur gekauft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zurück nach Penang und Langkawi</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/09/zuruck-nach-penang-und-langkawi/</link>
		<comments>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/09/zuruck-nach-penang-und-langkawi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 18:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Meine Fotokamera hat den Geist aufgegeben. Das wundert mich nicht, denn die Kleine hat viel erlebt. Ersatz habe ich noch keinen, darum muss zur Zeit das iPhone als primäres Fotogerät herhalten. Das Titelbild dieses Eintrages stammt ausserdem von einem meiner früheren Besuche in Georgetown.
Nach Koh Pha Ngan gings wieder zurück nach Malaysien mit Endziel Langkawi. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-763" title="Georgetown" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/img_2247.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Meine Fotokamera hat den Geist aufgegeben. Das wundert mich nicht, denn die Kleine hat viel erlebt. Ersatz habe ich noch keinen, darum muss zur Zeit das iPhone als primäres Fotogerät herhalten. Das Titelbild dieses Eintrages stammt ausserdem von einem meiner früheren Besuche in Georgetown.</p>
<p>Nach Koh Pha Ngan gings wieder zurück nach Malaysien mit Endziel Langkawi. Vorher schaute ich aber nochmal in Georgetown vorbei mit dem Vorsatz, den neuen Tarantino Film im Kino schauen zu gehen.</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p>Nun, Inglorious Basterds läuft in Malaysien nicht. Ich habe mir einen chinesischen Film namens &#8220;Kung Fu Cyborg&#8221; angeschaut. Ein durchaus spezielles Erlebnis.</p>
<p>In Georgetown habe ich ausserdem ein neu eröffnetes Punjab-Restaurant gefunden. Als ich den Besitzer fragte, ob ich ihm zuschauen könne, wenn er mein Cheese Nan macht, leuchteten seine Augen auf und voller stolz erzählte er mir während dem kneten und hacken wie man ein echtes Cheese Nan macht und was die lokalen Indisch-Restaurants alles falsch machen dabei.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-764" title="Pantai Cenang, Langkawi" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/img_0240.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Nach zwei Tagen war es aber Zeit für eine frühmorgentliche Schiffahrt nach Langkawi. Zurück in Pantai Cenang setzte ich mich ins Red Tomato Garden Cafe und traf Tanja, die Besitzerin, wieder. Bei meinem letzten Aufenthalt auf Langkawi war ich fast täglich im Red Tomato, habe mich aber nie mit Tanja unterhalten. Ich habe sie dann auf der Fähre nach Satun wieder getroffen und ihr nach 2 Wochen endlich gesagt, dass wir eigentlich auch deutsch sprechen können. Als ich ihr gesagt habe, was ich beruflich mache, meinte sie &#8220;das hättest du mir auch früher sagen können.&#8221;</p>
<p>Ich sass und ass im Red Tomato, als die von Tanja herbeigerufene Elke vorbei kam und mir gleich eine Wohnung gezeigt hat, welche ich für 5 Tage mietete.</p>
<p>Dann stellte mir Tanja zwei weitere Leute vor, Angelika und Bill, welche einen Auftrag für mich hatten. Und am nächsten Tag lernte ich noch Francis kennen, der neu eingestellte Chef einer lokalen Shrimp Farm. Er hatte auch einen Auftrag zu vergeben. Und natürlich braucht das Red Tomato Garden Cafe ebenfalls einen Webauftritt.</p>
<p>Mit dem Motorboot von Angelika und Bill sind wir ein paar Tage später um die verschiedenen Inseln gedüst und haben uns Strände angeschaut.</p>
<p>So stecke ich jetzt hier fest, habe Arbeit, einen Bekanntenkreis, der grösstenteils aus Ausländern besteht die mit Locals verheiratet sind und sich täglich auf ein Glas Wein in Tanjas Restaurant treffen. Ich bin auch da, meist an einem Tischchen vor meinem Laptop sitzend am arbeiten.</p>
<p>Noch zu was ganz anderem, schaut euch mal diese Augen an:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-765" title="WHARRGARBL" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/09/img_0250-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></p>
<p>Und die Affen, ja, die gehe ich noch besuchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adee Patong, Hallo Koh Pha Ngan</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/bye-bye-patong-hallo-koh-pha-ngan/</link>
		<comments>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/bye-bye-patong-hallo-koh-pha-ngan/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sam, den ich in China kennengelernt habe, war gerade für 2 Wochen auf Koh Pha Ngan, welches ich auch noch ansehen wollte.
Nach einigen Tagen in Patong (Arbeiten, Affe besuchen, Ausgehen in der Bangla Road) habe ich mich also in einen Bus gesetzt.
Oder in Bildern:

In Surat Thani habe ich die Nachtfähre nach Koh Pha Ngan genommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_746" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-746" title="Nachtfähre" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2481.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Morgens um 05:30 mit der Fähre in Koh Pha Ngan angekommen.</p></div>
<p>Sam, den ich in China kennengelernt habe, war gerade für 2 Wochen auf Koh Pha Ngan, welches ich auch noch ansehen wollte.</p>
<p><span id="more-745"></span>Nach einigen Tagen in Patong (Arbeiten, Affe besuchen, Ausgehen in der Bangla Road) habe ich mich also in einen Bus gesetzt.</p>
<p>Oder in Bildern:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-747" title="Ein Affe" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2418.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-748" title="zwei Affen" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2422.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-749" title="Die Bangla Road" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2460.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-750" title="Hofnarr" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2464.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-751" title="Bus" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2468.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>In Surat Thani habe ich die Nachtfähre nach Koh Pha Ngan genommen und war nach Ankunft frühmorgens erst mal einen Tag krank. Danach stand aber dem Partyinselleben mit Sam nichts mehr im Weg.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-752" title="Sam" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2487.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Ausser&#8230; da war doch noch was&#8230; ach ja, die Arbeit. Ich habe mich also nach einer Internetverbindung umgesehen. Die meisten Restaurants und Hotels verlangen exorbitante Preise für die Benutzung des Internets (4 Fr. pro Stunde). Nahe am Strand in Hadrin findet man aber einen kleinen Glace-Laden namens &#8220;Dream Cones&#8221; mit FREE WI-FI!</p>
<p>Ich habe da also gearbeitet und ungesunde Mengen an Glace gegessen. Zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen. Ich war der beste Freund des Besitzers.</p>
<p>Abends haben wir uns entweder ins Partyleben gestürzt oder uns in einer kleinen Gruppe um ein Feuer an einem ruhigen Strand an der Westküste der Insel gesetzt. Am Party-Strand in Hadrin, im Süden der Insel, gibt es Bucket-Verkaufsstände:</p>
<div id="attachment_753" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-753" title="Buckets" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_0252.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">&quot;Love Pussy. No Bucket, no Boom Boom&quot; steht da auf dem Schild von Herrn Sam Fuck Bucket.</p></div>
<p>Es gibt auch einen Stand namens &#8220;Brad Pitt Fuck Bucket&#8221;. Die Kreativität dieser Leute kennt keine Grenzen. Wenn man da durchläuft, wird man von allen eifrig begrüsst.</p>
<p>Buckets sind kleine Eimer mit Eis, Strohhalmen, einer Flasche starkem Alkohol und einem Softdrink. Der Alkohol ist meistens gefälscht und die Kater, die man von den Buckets kriegt, sind bekannt. Ich habe mich auf Bier beschränkt.</p>
<p>Von den grossen Parties (Full Moon Party, Black Moon Party, Half Moon Party) habe ich alle verpasst, was mich nicht wirklich stört, da man auch an einem normalen Abend auf Koh Pha Ngan mehr als genug Betrunkene sieht.</p>
<p>Koh Pha Ngan ist aber mehr als nur eine Partyinsel, und so lohnt es sich auch, Schnorcheln zu gehen oder einfach mit einem Motorroller auf der Insel herumzufahren. Der Strand in Hadrin ist ausserdem einer der schönsten, die ich bisher gesehen habe.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-754" title="Strand" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2486.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Die Nachbarinsel Koh Samui habe ich auslassen müssen, da ich Thailand Visabedingt nach 15 Tagen wieder verlassen musste. Somit habe ich einen Grund, in Zukunft nochmals nach Thailand zu gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spontane Landflucht</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/spontane-landflucht/</link>
		<comments>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/spontane-landflucht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor 2 Tagen fiel gegen Mitternacht das Wireless Internet in meinem Hotel auf Langkawi aus. Ich hätte eigentlich arbeiten wollen, aber ich nutzte die Gelegenheit um früh ins Bett zu gehen. Am nächsten Morgen könnte ich dann früher aufstehen und weiter arbeiten.
Als das Internet am nächsten Morgen immer noch nicht funktionierte, ging ich mich beschweren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_740" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-740" title="Rat-u-tit 200" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2348.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">In Thailand gibts Strassen mit merkwürdigen Namen wie &quot;Rat-u-tit 200&quot;.</p></div>
<p>Vor 2 Tagen fiel gegen Mitternacht das Wireless Internet in meinem Hotel auf Langkawi aus. Ich hätte eigentlich arbeiten wollen, aber ich nutzte die Gelegenheit um früh ins Bett zu gehen. Am nächsten Morgen könnte ich dann früher aufstehen und weiter arbeiten.</p>
<p>Als das Internet am nächsten Morgen immer noch nicht funktionierte, ging ich mich beschweren und wurde von dem kleinen runzligen Kopftuchpinguin an der Rezeption äusserst unfreundlich behandelt. 15 Minuten später stand ich mit Gepäck wieder an der Repzeption um auszuchecken.</p>
<p><span id="more-739"></span></p>
<p>Die Suche nach einem anderen günstigen Hotel mit Internet war schwierig, und meine beiden Stammrestaurants mit WIFI waren beide geschlossen. Ich entschied mich, die Insel für eine Weile zu verlassen. Mit der Fähre ging ich nach Satun, eine kleine Stadt in Thailand. Von Satun aus bin ich mit dem Bus nach Phuket gefahren. Ein Taxi brachte mich von Phuket Town nach Patong. Patong ist sowas wie meine Komfort-Basis in Südostasien.</p>
<p>Mein Hotelzimmer habe ich erst mal gründlich umgestaltet, um bequemes Arbeiten zu ermöglichen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-741" title="Nomadenbüro" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2340.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-742" title="Nomadenbüro" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2341.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Hier bleibe ich jetzt vermutlich noch etwa 3 Tage. Danach gehe ich nach Ko Samui, damit ich das auch noch gesehen habe. In Langkawi schulde ich einer deutschen Restaurantbesitzerin etwa 3 Fr., ich werde also nochmals zurückkehren. Ausserdem war ich noch nicht an dem Strand mit den kämpferischen Affen.</p>
<div id="attachment_743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-743" title="Stromleitungen" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2344.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Die Dachterasse meines Hotels bietet eine schöne Aussicht auf Stromleitungen</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr fürs Auge</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/mehr-furs-auge/</link>
		<comments>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/mehr-furs-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Zeit habe ich Arbeit, weshalb ich keine grossen Abenteuer unternehme sondern mehrheitlich vor dem Computer sitze. Ich bin immer noch in Pantai Cenang auf Langkawi. Hier möchte ich mir noch einige Sachen anschauen (die angreifenden Affen zum Beispiel) bevor ich weiter ziehe. Vorerst habe ich aber keine Geschichte auf Lager, die ich schreiben könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-732" title="Sonnenuntergang" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2271.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Zur Zeit habe ich Arbeit, weshalb ich keine grossen Abenteuer unternehme sondern mehrheitlich vor dem Computer sitze. Ich bin immer noch in Pantai Cenang auf Langkawi. Hier möchte ich mir noch einige Sachen anschauen (die angreifenden Affen zum Beispiel) bevor ich weiter ziehe. Vorerst habe ich aber keine Geschichte auf Lager, die ich schreiben könnte, darum gibts wieder Bilder.</p>
<p><span id="more-731"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-733" title="Heuschrecke" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2276.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-734" title="img_2285" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2285.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-735" title="img_2275" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2275.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/mehr-furs-auge/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Was fürs Auge</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/was-fuers-auge/</link>
		<comments>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/was-fuers-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[
Bei einem frühmorgentlichen Strandspaziergang habe ich allerlei hübsche Sachen entdeckt. Und damit das noch etwas spannender klingt: Es ist auch ein tödliches Tier dabei.


Die Muscheln, die an diesem Baumstamm kleben, lebten noch. Ab und zu züngelte etwas komisches aus den Muscheln heraus. Der Baumstamm wurde über Nacht angeschwemmt.

Ein super Utensil um Kugelschreiber und andere Schreibgeräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-715" title="Glühbirne" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2325.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Bei einem frühmorgentlichen Strandspaziergang habe ich allerlei hübsche Sachen entdeckt. Und damit das noch etwas spannender klingt: Es ist auch ein tödliches Tier dabei.</p>
<p><span id="more-714"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-716" title="Muscheln" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2289.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Die Muscheln, die an diesem Baumstamm kleben, lebten noch. Ab und zu züngelte etwas komisches aus den Muscheln heraus. Der Baumstamm wurde über Nacht angeschwemmt.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-717" title="Böh" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2292.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Ein super Utensil um Kugelschreiber und andere Schreibgeräte aufzubewahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-718" title="Spiraldings" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2294.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-720" title="Schneckending" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2310.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-721" title="Schön, nicht?" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2314.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Ich fand eine lebende Kegelschnecke, die ich aufhob und für ein Foto in Position brachte:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-722" title="Kegelschnecke" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2317.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Später las ich auf Wikipedia, dass die meisten Kegelschnecken giftig sind, aber nur wenige für den Menschen tödlich. Zum Beispiel die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Conus_geographus">Conus Geographus</a>. Die kommt nur im Indopazifik vor&#8230; Äh&#8230; Wo ich ja bin. Und sieht genau so aus, wie das Exemplar auf dem Bild. Hoppla.</p>
<p>Die können kleine Harpunen schiessen die das Opfer dann mit Gift versorgen. Man stirbt, weil nebst dem ganzen restlichen Körper auch die Lungen gelähmt werden und man trotz vollem Bewusstsein nicht mehr atmen kann. Klingt angenehm. Mir ist aber nichts passiert.</p>
<p>Ihr seht, ich lebe gefährlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-723" title="Seestern" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2319.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="size-medium wp-image-719 aligncenter" title="Tintenfisch" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2298.jpg" alt="" width="450" height="338" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-724" title="Muscheln" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2334.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Diese Muscheln sehen auf den ersten Blick sehr unbeeindruckend aus. Man beachte aber die Grösse:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-725" title="Das letzte Einhorn" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_2331.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vollmond Joggen am Strand</title>
		<link>http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/08/vollmond-joggen-am-strand/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 21:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute bin ich das erste mal seit etwa zwei Monaten wieder Joggen gegangen. Kurz vor Mitternacht bei Vollmond am Strand. Am Tag ist es hier zu heiss. Aber darum gehts hier heute nicht.

Ich habe die Geschichte über die Reise von Vietnam nach Laos mit Bildern angereichert. Die Geschichte ist schon bald ein halbes Jahr alt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_712" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><img class="size-medium wp-image-712" title="Burgerbude" src="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/wp-content/uploads/2009/08/img_0246.jpg" alt="" width="450" height="338" /><p class="wp-caption-text">Burger in den Strassen von Langkawi. Bild in miserabler Qualität dank verschwitzem iPhone.</p></div>
<p>Heute bin ich das erste mal seit etwa zwei Monaten wieder Joggen gegangen. Kurz vor Mitternacht bei Vollmond am Strand. Am Tag ist es hier zu heiss. Aber darum gehts hier heute nicht.</p>
<p><span id="more-711"></span></p>
<p>Ich habe die Geschichte über die Reise von Vietnam nach Laos mit Bildern angereichert. Die Geschichte ist schon bald ein halbes Jahr alt, aber eines der besseren Erlebnisse aus Südostasien bisher. Der Mangel an Bildern hat sie zum lesen öde gemacht und auch etwas gar viel Fantasie vom Leser abverlangt.</p>
<p><a href="http://www.selbstfindungstrip.ch/blog/2009/04/von-vietnam-nach-laos/">Hier gehts zur besseren und schöneren Version der Story.</a></p>
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