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Miglieglia, Ticino
Seit ich die Schweiz verlassen habe, war ich fast ausschliesslich in Ländern mit Kriegsvergangenheit. Die Folgen der Kriege ziehen sich oft bis in die Gegenwart weiter und wenn man mit Menschen aller Welt spricht, merkt man, wieviel Glück wir Schweizer im letzten Jahrhundert hatten und als Folge davon immer noch haben.
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Um mein nächstes Ziel zu bestimmen, las ich im Internet über die Möglichkeiten nach. Der Wikitravel Eintrag zur malaysischen Insel Langkawi warnte vor angreifenden wilden Affen. Am einem der Strände haben es diese Affen auf das Essen, das die Besucher dabei haben, abgesehen.
Es versteht sich von selbst, dass ich eine Insel mit attackierenden Affen, die nur wenige Stunden mit der Fähre von Georgetown entfernt ist, auf gar keinen Fall auslassen kann.
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Eines Abends kurz vor dem Eindunkeln machte ich mich in Georgetown auf den Weg auf einen Spaziergang. In der Nähe des Fährterminals fand ich eine merkwürdige Gasse, die eigentlich wie ein Steg aussah, aber Häuser statt Booten angedockt hatte.
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On the road. Wie lange wohl noch?
Nachdem meine Schlafzeiten definitiv aus dem Ruder gelaufen sind, entschied ich mich, das zu korrigieren, indem ich 28 Stunden am Stück wach bleibe. Die Aktion verlief wie geplant und ich bin gestern um etwa 22 Uhr todmüde schlafen gegangen und heute um 9:30 Uhr fit wie ein Turnschuh aus dem Bett gehüpft.
Zur Belohnung mietete ich einen Roller, kramte meine Touristenkarte der Insel hervor und fuhr im Uhrzeigersinn um die Insel.
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Die Cintra Street unter Wasser
Seit ich in Georgetown bin waren die Strassen in dieser Gegend der Stadt schon zweimal überflutet. Beim zweiten mal hatte ich meine Fotokamera griffbereit.
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